Allgemeine Geschäftsbedingungen

der summit GmbH für die Ticketbuchung zur Fachkonferenz „Software-QS-Tag“

(1) Geltungsbereich

(1.1) Die summit GmbH, Hainstraße 16, 04109 Leipzig (nachfolgend „Buchungsdienstleister“) ist nicht Veranstalter der Fachkonferenz „Software-QS-Tag“ (nachfolgend „Konferenz“). Die Konferenz wird durch die imbus AG, Kleinseebacher Straße 9, 91096 Möhrendorf (nachfolgend „Veranstalter“) durchgeführt.

(1.2) Der Buchungsdienstleister erbringt die Ticketbuchung einschließlich Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung im Rahmen einer Dienstleistungskommission im eigenen Namen, aber für Rechnung des Veranstalters. Mit der Bestellung eines Tickets für die Teilnahme an der Konferenz beauftragt der Kunde den Buchungsdienstleister mit der Abwicklung des Ticketkaufs.

(1.3) Durch den Erwerb eines Tickets für die Teilnahme an der Konferenz kommt hinsichtlich der Veranstaltungsleistung ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Veranstalter zustande. Für die Veranstaltung geltend die Allgemeinen Veranstaltungsbedingungen des Veranstalters.

(1.4) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche über den Ticketshop des Buchungsdienstleisters erteilten Aufträge betreffend die Buchung von Tickets für die Teilnahme an der Konferenz.

(2) Vertragsschluss

(2.1) Das Angebot für den Vertragsschluss geht vom Kunden aus, sobald er den Bestellvorgang durch Betätigung der Schaltfläche „Zahlungspflichtig bestellen“ (oder einer entsprechend eindeutig beschrifteten Schaltfläche gemäß § 312j Abs. 3 BGB) abschließt.

(2.2) Der Vertrag kommt mit Zugang der Buchungsbestätigung per E-Mail durch den Buchungsdienstleister zustande.

(2.3) Der Buchungsdienstleister ist berechtigt, eine Bestellung abzulehnen, insbesondere wenn das gewählte Ticket für die Teilnahme an der Konferenz nicht mehr verfügbar ist oder der Veranstalter die Annahme der Anmeldung ablehnt.

(3) Preise und Zahlung

(3.1) Alle Preise verstehen sich pro Person bzw. Personengruppe und Veranstaltungstermin in Euro zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Ticketpreise werden vom Veranstalter festgelegt.

(3.2) Rechnungssteller ist die summit GmbH. Die Rechnungen werden im eigenen Namen des Buchungsdienstleisters ausgestellt und weisen die gesetzliche Umsatzsteuer aus. Auf der Rechnung wird der Veranstalter (imbus AG) als Veranstalter der Konferenz benannt.

(3.3) Die Teilnahmegebühr ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungserhalt und vor Veranstaltungsbeginn auf das in der Rechnung angegebene Konto des Buchungsdienstleisters zu entrichten.

(4) Stornierung und Erstattung

(4.1) Stornierungen und Erstattungen richten sich nach den Teilnahmebedingungen des Veranstalters. Der Buchungsdienstleister wickelt Stornierungen und Erstattungen im Auftrag des Veranstalters ab. Umbuchungen und Stornierungen müssen schriftlich per Post, Telefax oder E-Mail an den Buchungsdienstleister als zentrale Anlaufstelle gerichtet werden.

(4.2) Die Voraussetzungen, Fristen und Kosten für Stornierungen, Umbuchungen und die Benennung von Ersatzteilnehmern ergeben sich aus den Teilnahmebedingungen des Veranstalters.

(4.3) Soweit dem Kunden nach den Veranstaltungsbedingungen des Veranstalters ein Erstattungsanspruch zusteht, wickelt der Buchungsdienstleister die Erstattung im eigenen Namen ab. Die Erstattung erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Bestätigung der berechtigten Stornierung.

(5) Widerrufsrecht

(5.1) Als Verbraucher steht Ihnen ein Widerrufsrecht zu. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

(5.2) Widerrufsbelehrung
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde uns an

summit GmbH, Hainstraße 16, 04109 Leipzig
Telefon: +49 341 23822 950
E-Mail: info@summit-community.de

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

(5.3) Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Ende der Widerrufsbelehrung

(5.4) Muster-Widerrufsformular


(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

An

summit GmbH
Hainstraße 16
04109 Leipzig
info@summit-community.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

Name des/der Verbraucher(s)

Anschrift des/der Verbraucher(s)

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

Datum  

(*) Unzutreffendes streichen.

(6) Haftung

(6.1) Der Buchungsdienstleister haftet ausschließlich für die ordnungsgemäße Durchführung der Buchungsdienstleistung (Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung, Erstattungen). Für die Veranstaltung selbst – insbesondere deren Inhalt, Durchführung, Änderungen oder Absage – haftet ausschließlich der Veranstalter nach Maßgabe der Veranstaltungsbedingungen.

(6.2) Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der im Ticketshop enthaltenen Veranstaltungsinformationen (z. B. Programm, Referenten, Veranstaltungsort) übernimmt der Buchungsdienstleister keine Gewähr. Diese werden vom Veranstalter bereitgestellt.

(6.3) Der Buchungsdienstleister haftet nur für Schäden, deren Schadensursache auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung sowie für eine fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten („Kardinalspflichten“). Als Kardinalspflichten gelten solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt ermöglichen, auf deren Einhaltung der Kunde daher vertraut und auch vertrauen darf und/oder Pflichten, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet. Eine Haftung für die fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten scheidet aus, wenn für einzelne Leistungsbestandteile eine gesetzliche Haftungsprivilegierung besteht.

(6.4) Eine Haftung für mittelbare Schäden ist ausgeschlossen.

(6.5) Die vorstehenden Haftungsbegrenzungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder soweit der Buchungsdienstleister ausnahmsweise eine Garantie übernommen hat, außer eine gesetzliche Haftungsprivilegierung sieht nur eine Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit vor. Darüber hinaus bleibt die Haftung gemäß den jeweils anwendbaren gesetzlich zwingenden produkthaftungsrechtlichen Vorschriften unberührt.

(6.6) Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten entsprechend für das Verhalten von und Ansprüchen gegen Mitarbeiter, gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Buchungsdienstleisters.

(7) Schlussbestimmungen

(7.1) Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist ausschließlich Deutsch. Übersetzungen dieser Geschäftsbedingungen in andere Sprachen dienen lediglich zu Ihrer Information. Bei etwaigen Unterschieden zwischen den Sprachfassungen hat der deutsche Text Vorrang.

(7.2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, wenn

(7.2.1) der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, oder

(7.2.2) der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem Staat ist, der nicht Mitglied der Europäischen Union ist.

Für den Fall, dass Sie Ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einem Mitgliedsland der Europäischen Union haben, gilt ebenfalls die Anwendbarkeit des deutschen Rechts, wobei zwingende Bestimmungen des Staates, in dem Sie Ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, unberührt bleiben.

(7.3) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Leipzig.

(7.4) Sollte eine der Bestimmungen des Vertrages oder eine später in diese aufgenommene Bestimmung teilweise oder ganz unwirksam oder undurchführbar sein oder werden oder sollte sich eine Lücke herausstellen, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Es ist der ausdrückliche Wille der Parteien, hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unter allen Umständen aufrechtzuerhalten und damit § 139 BGB insgesamt abzubedingen. Anstelle der nichtigen oder undurchführbaren Bestimmung oder zur Ausfüllung der Lücke gilt mit Rückwirkung diejenige wirksame oder durchführbare Bestimmung als bestimmt, die rechtlich und wirtschaftlich dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck dieses Vertrages gewollt hätten, wenn sie diesen Punkt bei Abschluss des Vertrages bzw. bei Aufnahme der Bestimmung bedacht hätten; beruht die Nichtigkeit einer Bestimmung auf einem darin festgelegten Maß der Leistung oder der Zeit (Frist oder Termin), so gilt die Bestimmung mit einem dem ursprünglichen Maß am nächsten kommenden rechtlich zulässigen Maß als vereinbart. Ist eine solche Ersetzung nicht möglich, ist anstelle der nichtigen oder undurchführbaren Bestimmung oder zur Schließung der Lücke eine Bestimmung bzw. Regelung nach Maßgabe des vorstehenden Satzes zu treffen.